16:9 Seitenverhältniss und Bildgrößen

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Schwierig wird es bei allen Neuberechnungen. Dazu zählen Effekte (besonders geometrisch anfällige wie z.B. Kreisblenden) genauso wie Schriften und Grafiken. Entweder muss das Schnittprogramm in der Lage sein, die Effekte auch gestaucht zu berechnen oder der CodecCodec im Glossar erklärt der Schittkarte muss eine 16:9 - Unterstützung bieten. Dabei wird beim Decodieren jedes Einzelbild auf 960 x 576 gestreckt oder auf 720 x 432 gestaucht. Das Schnittprogramm kann dann einen geometrisch korrekten Effekt berechnen und bei der Codierung skaliert der CodecCodec im Glossar erklärt das Bild wieder auf 720 x 576 zurück. So sollte man übrigens auch das Anfertigen von Grafiken in externen Programmen handhaben. Man produziert mit 960 x 576 Pixeln (natürlich nicht mit 720 x 432) und speichert sie dann mit 720 x 576 ab, bevor man sie ins Schnittprogramm importiert.
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Schwierig wird es bei allen Neuberechnungen. Dazu zählen Effekte (besonders geometrisch anfällige wie z.B. Kreisblenden) genauso wie Schriften und Grafiken. Entweder muss das Schnittprogramm in der Lage sein, die Effekte auch gestaucht zu berechnen oder der CodecCodec im Glossar erklärt der Schittkarte muss eine 16:9 - Unterstützung bieten. Dabei wird beim Decodieren jedes Einzelbild auf 960 x 576 gestreckt oder auf 720 x 432 gestaucht. Das Schnittprogramm kann dann einen geometrisch korrekten Effekt berechnen und bei der Codierung skaliert der CodecCodec im Glossar erklärt das Bild wieder auf 720 x 576 zurück. So sollte man übrigens auch das Anfertigen von Grafiken in externen Programmen handhaben. Man produziert mit 960 x 576 Pixeln (natürlich nicht mit 720 x 432) und speichert sie dann mit 720 x 576 ab, bevor man sie ins Schnittprogramm importiert.

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